2023 & 2024 Rückblicke.
Berichte, Fotos und kurze Filme. Was die letzten beiden Foren in Davos ausgelöst haben und weit darüber hinaus.
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Jedes Jahr entsteht in Davos dort, wo im Januar die wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträger der Welt zusammenkommen ein zweiter, komplementärer Raum.
Im World Child Forum begegnen sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus unterschiedlichsten Ländern auf Augenhöhe.
Nicht in Form einer klassischen Konferenz.
Sondern in Werkstätten, durch Spiel, Kunst, Musik, Wissenschaft, Natur und intensive Gespräche.
Hier entstehen neue Perspektiven auf die großen Fragen unserer Zeit. Perspektiven, die nur dort entstehen können, wo unterschiedliche Generationen gemeinsam denken und gestalten.
Das Ziel des Forums ist nicht, möglichst viele Ideen zu produzieren.
Das Ziel ist es, Antworten zu entwickeln, die ohne den Einbezug des kindlichen Bewusstseins niemals entstanden wären.
Denn Zukunft entsteht dort, wo Wissen auf Neugier trifft, Erfahrung auf Vorstellungskraft und Verantwortung auf die Offenheit, die Welt immer wieder neu sehen zu können.
Children lead. Everyone gains.
Wer kommt, kommt möglichst nicht allein.
Jeder Erwachsene bringt wenn möglich einen jungen Menschen mit. Oder hilft jungen Menschen aus aller Welt, Teil dieser Initiative zu werden.
Denn Zukunft sollte niemals nur über die nächste Generation verhandelt werden sondern mit ihr.
Zunächst klang die Frage unmöglich. Dann blieb sie und wurde Wirklichkeit.
Eine Initiative, die aus dem Geist des World Child Forums entstanden ist und die zeigt: Große Veränderungen beginnen oft mit Fragen, die zunächst unmöglich erscheinen.
Kampagne #WeArePeace→Kinder spielen sich Bälle vor dem Brandenburger Tor zu. Politiker kommen vorbei, spielen mit und interagieren mit den Kindern.
Die Aktion steht im Dienst der Friedensnobelpreisnominierung für alle Kinder der Welt, entstanden aus dem World Child Forum in Davos. Das ist Frieden in seiner einfachsten Form.
Am 20. September ist Weltkindertag. Am 23. September tagt der Bundestag. Die Menschen, die heute über die Zukunft entscheiden, begegnen an diesem Tag den Menschen, die am längsten mit diesen Entscheidungen leben.
Jeder, der die Kinder in den Mittelpunkt stellt, ist herzlich eingeladen. Und wer aktiv mitwirken möchte, sei es beim Spielen mit den Kindern, mit einem kurzen Grußwort oder einer anderen Idee, meldet sich gerne bei mail@worldchildforum.org.
Das World Child Forum 2026 ist zu Ende. Das Schönste entstand in den Zwischenräumen zwischen den Programmpunkten. Dort, wo Menschen einander wirklich begegneten. Viele Ideen wurden geboren, Freundschaften geschlossen und manche Frage wird uns noch lange begleiten.
Unsere Idee der offenen Werkstatt hat getragen. Das Format war offen genug, damit Neues entstehen konnte, und zugleich klar genug, um gemeinsam unterwegs zu sein. Vom 6. bis 9. Juli 2026 wurde das Kongresszentrum in Davos zu einem Ort der Begegnung: Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus den unterschiedlichsten Ländern kamen zusammen, spielten, musizierten, diskutierten, stellten Fragen, suchten Antworten und dachten gemeinsam über Zukunft, Frieden und Kindheit nach.
Ein besonderer Moment war der Besuch von Landammann Philipp Wilhelm. Als Bürgermeister von Davos setzte er sich mitten in unsere Runde, hörte zu, stellte Fragen und bot seine Unterstützung für das World Child Forum 2027 an.
Und dann war da noch dieser Brief. Gemeinsam mit Lorena Dunant schrieben Kinder und Jugendliche einen Brief an das Nobel Peace Center in Oslo. Nicht um zu fordern, sondern um mitzuteilen, was Frieden für sie ist. Wenige Tage später brachten drei Kinder ihn persönlich dorthin.
Mit genau solchen Impulsen und frisch geknüpften Banden möchten wir Danke sagen. Danke an alle, die dieses Forum möglich gemacht haben. Danke an alle, die gekommen sind und ihre Zeit, ihre Geschichten des Gelingens und ihre Zukunftsoffenheit eingebracht haben. Und Danke auch denen, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten und das World Child Forum dennoch mitgetragen haben.
Vier gemeinsame Tage in Davos sind vorbei.
Wir treffen uns wieder, denn das Morgen wird anders sein.
Berichte, Fotos und kurze Filme. Was die letzten beiden Foren in Davos ausgelöst haben und weit darüber hinaus.
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Wie schaffen wir Aufmerksamkeit für das Wohl aller Kinder - jenseits von Symbolpolitik? Geschichten des Gelingens:
Mehr lesen WenigerNicht als Floskel, sondern als Haltung. Alter, Herkunft, Überzeugung, Können, Erfahrung nichts davon entscheidet darüber, was du in diesem Kreis wert bist. Die Achtjährige, die mit Worten ringt, stellt vielleicht die Frage, die alles aufschließt. Die Geschäftsführerin entdeckt durch die Augen eines Kindes wieder, was Staunen heißt. Mit der Bereitschaft, dass die andere Sicht auch zählt.
Aus Davos, aus St. Gallen, aus den Reihen der jungen Teilnehmer:innen drei Perspektiven auf das, was hier entsteht.
Eine Plattform, welche sämtliche Zukunftsthemen von Kindern und Jugendlichen und damit auch die der Erwachsenen sichtbar machen will. Die natürlichen Impulse und überraschenden Ideen der jungen Menschen ermöglichen ungeahnt neue Lösungen mit enormer Tragfähigkeit. Um die komplexe Zukunft zu meistern, brauchen wir ihre Unterstützung.
Philipp Wilhelm Landammann von DavosIn 2023, I arrived at WCF searching for direction. I left with a clarity of purpose that has shaped every decision since. Today I lead a national diagnostic for Colombia with young people at the centre. A generation that refuses to be defined by the fractures it inherited.
C., Anfang 20 Kolumbien · Ministry of Foreign AffairsIn der Evaluation werden wir durch das IFSAR St. Gallen unterstützt. Nach dem Forum 2024 entstand ein umfassender Bericht zur Wirkung qualitativ und quantitativ.
Prof. Dr. Axel Pohl IFSAR · Co-Leitung Aufwachsen & AusbildungFor me, participating in the World Child Forum would be much more than attending an international event. It would be a life-changing opportunity to represent the voices and experiences of children and youth from rural Nepal on a global platform.
R. Okhaldhunga, Nepal · Bewerbung WCF 2026Diese Woche hat für mich so Einiges verändert und mich tief geprägt. Ich habe in den drei Tagen wohl mehr über Krieg und Frieden gelernt als je zuvor. Aus einer Begegnung am WCF ist ein Netz der Verbundenheit entstandenüber Länder und Kulturen hinweg. Die Geschichten der anderen sind zu meiner geworden, und so stehe ich heute ganz anders in der Welt: nicht isoliert, sondern getragen.
Teilnehmerin Dankesbrief ans Team · nach dem ForumBerichte, Radiofeatures und Filme über das World Child Forum und die Bewegung, die daraus entstanden ist.
Presseanfragen und Materialanfragen: mail@worldchildforum.org
Ein kleines Team mit großer Überzeugung und vielen Händen, die jedes Jahr neu mit anpacken.
Das World Child Forum lebt von Menschen, die glauben, dass Zuhören eine politische Handlung sein kann. Übernimm Verantwortung für einen jungen Teilnehmenden, spende, oder erzähle weiter.
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